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In direkter Uferlage des einstigen Veerse Gat entsteht in Kürze ein typisches Feriendorf. Einst lagen hier die Buchten, in denen die Menschen Miesmuscheln und Austern ernteten und Reusen auslegten. Später kam ein kleiner Fährhafen hinzu, mit dem die Entfernung zu Kortgene (Noord-Beveland) verkürzt werden konnte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde zwischen Middelburg und Zierikzee ein Fährdienst aufgenommen. An diesem historischen und dank der Deltawerken heute geschützten Ort entsteht in Kürze ein Urlaubsdomizil höchster Güte. Moderner Wohnkomfort und all das Gute, das Zeeland zu bieten hat.

Den Elementen trotzen

Früher war das Veerse Meer ein offener Meeresarm, in dem es kräftig stürmen konnte. Durch den Bau des Veerse Gatdam konnten die Fluten gebändigt werden – heute trotzen nicht mehr Fischerboote Wellen und Wind, sondern Segler und Surfer.

Früher war das Veerse Meer ein offener Meeresarm, in dem es kräftig stürmen konnte. Durch den Bau des Veerse Gatdam konnten die Fluten gebändigt werden – heute trotzen nicht mehr Fischerboote Wellen und Wind, sondern Segler und Surfer.

Das betraf nicht nur die See, auch die Küstenlinie des Veerse Gat wurde regelmäßig in Mitleidenschaft gezogen – den absoluten Tiefpunkt bildet die Sturmflut des Jahres 1953. An neun Stellen sind damals die Deiche gebrochen. Daraufhin wurde zur Verkürzung der Küstenlinie im Delta und zur Deicherhöhung der ‘Deltaplan’ aufgelegt.

Außerdem wurden die drei Inseln Walcheren, Noord-Beveland und Zuid-Beveland miteinander verbunden. 1961 wurde das Veerse Gat durch den 3 km langen Veerse Gatdam, später Verse Dam von der Nordsee und der Oosterschelde abgetrennt. Durch Polder- und Regenwasser wurde das salzige Meerwasser allmählich immer süßer, aber nicht richtig zu Süßwasser; es wurde ein Brackgewässer mit einer eigenen Flora und Fauna. So änderte sich die Natur von Gewässer und Natur und auch die Rolle des Meeres: heute wird im Veerse Meer im kleinen Maßstab nur noch Aalfischerei betrieben. Der Tourismus wurde zur wichtigsten Einnahmequelle – aktuell gibt es rund um das Gewässer wohlgemerkt 3.500 Liegeplätze für Freizeitjachten!

Es waren die Fischer, die Wellen, Wind und Wasser trotzten. Seeländer - ein eigenwilliges und handfestes Volk.

Eine moderne Übersetzung des alten Zeeland

VeerseKreek ist ein Entwurf des Architekturbüros Jestico + Whiles. Das in London und Prag ansässige Büro genießt weltweit einen guten Ruf. Es steht für Entwürfe anspruchsvoller Hotelbauten und Freizeiteinrichtungen, die wegen ihrer Leitbildfunktion zahlreiche Auszeichnungen erhalten haben.

Die von Jestico + Whiles entworfenen Bauten muten sowohl nüchtern und funktional als auch überraschend und inspiriert an – der Entwurf soll den Nutzern ein jeweils einzigartiges Erlebnis bescheren. Die ‘Hand des Meisters‘ ist an den besonderen und vor allem durchdachten Details erkennbar. Mit Blick auf VeerseKreek erläutert Architekt Sean Clifton den spielerischen Umgang mit den Qualitäten des Standorts selbst.

Anregung durch seeländische Fischerorte
Historisch gesehen ist Wolphaartsdijk ein altes Fischerdorf. Dazu passt das Bild einer Anordnung schlichter Holzhäuser in einer offenen Landschaft. Für das Projekt VeerseKreek war dies die wichtigste Inspirationsquelle: “In der Tradition seeländischer Fischerorte führen wir im VeerseKreek traditionelle Architektur und Landschaft einfühlsam zusammen.”

Nachhaltiger moderner Wohnkomfort
Die darauf verwandte Sorgfalt zeigt sich auch in dem spannenden Kontrast zwischen Schlichtheit und Luxus. “In der äußeren Anmutung waren wir um markante Schlichtheit bemüht. Dennoch ist und bleibt VeerseKreek eine hochwertige Urlaubsdestination mit Häusern, die hinsichtlich eines modernen Wohnkomforts und Nachhaltigkeit alle denkbaren Anforderungen erfüllen.

Lokale Akzente
Nicht nur bei der Kubatur wurde Anknüpfung an Geschichte und Umgebung gesucht: das galt auch für besondere, schöne Details. “Im Rahmen von VeerseKreek greifen wir auf die charakteristische Detaillierung der seeländischen Architektur zurück. Insbesondere diese Details wirkten an erster Stelle als Inspirationsquelle und wurden in ein modernes Konzept übersetzt. Dabei setzen wir bewusst auf lokale Baumaterialien. Zeeland kann man spüren.”

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